Kleine Lesung

Als Onkel Hermann auffem Flaumkuchen Schlittschuh lief – Ruhrdeutschgeschichten ohne Punkt und Komma

Kleine Lesung in Krefeld in der Kunstgalerie 35Blumen.
- 13.07.2018, ab 19:00 Uhr
- Zum alten grünen Weg
- 35blumen

Prima Textkritik

Seine kleinen Werkchen einem neuen Publikum und womöglich Studierten vor die Nase zu halten, kann sehr in die Hose gehen und einen bei einer schlechten Textkritik die Beine wegziehen. Aber, hey! Ich hatte vor ein paar Monaten einen meiner Text zu eine Beurteilung an literaturcafe.de geschickt und bin nicht in der Luft zerrissen worden. Wie toll. Ganz im Gegenteil. Denn u.a. wurde dazu bemerkt:

… da lebt das, denn plötzlich wirkt es authentisch und wird dadurch zu etwas Besonderem! …

Leider wurde meine Schriftform ohne Punkt und Komma nicht verstanden und in dem Artikel in Blöcke zusammengestrichen. So kommt der Sprachfluss bzw. die Unterbrechungen nicht zu Geltung und jetzt fehlen einige Punkte und Kommas doch arg.

Hier der ganze Artikel und die Beurteilung:
literaturcafe.de
und hier auf dem Blog weiter unten der Text noch einmal in Originalform.

Lesung

Als Onkel Hermann auffem Flaumkuchen Schlittschuh lief – Ruhrdeutschgeschichten ohne Punkt und Komma

Gestern tolle Lesung gehabt in kleinem Rahmen. Die Geschichten sind super angekommen. Suche jetzt weitere Möglichkeiten meine Geschichten vorzustellen. Mal sehen.

Inne Siedlung

Als Onkel Hermann auffem Flaumkuchen Schlittschuh lief – Ruhrdeutschgeschichten ohne Punkt und Komma

Inne Siedlung

Wenn die Hilla mit ihrn Ernst
abends umme Häuser geht
Arm in Arm
eimfach ma so, um Luft zu schnappen
un die Luft noch so schön lau iss
obwohl Oktober iss, un die Blätter schonn fallen
dann gehn se meist noch bein Murat vorbei
aufm Rückwech
anne Ecke
bei seine Bude
wo alle schonn stehn
wie jehn Abend (mehr…)

Buch jetzt fast fertig

Als Onkel Hermann auffem Flaumkuchen Schlittschuh lief – Ruhrdeutschgeschichten ohne Punkt und Komma

Endlich ist mein Buch in den letzten Zügen. Wie schrecklich, dass man immer noch Fehler findet. Aber langsam wird es. Eine Freundin von mir (Inke Reichelt) wird die Abschlusskorrektur übernehmen, damit das Elend ein Ende hat. Ich bin sehr froh, dass ich die Illustratorin Isabell Jeske für meine Umschlagillustration gewinnen konnte. Ich bin sehr glücklich mit der Umsetzung. Im Moment suche ich noch einen Verlag, mache aber auch schon Lesungen. Wenn jemand eine Lesung möchte: rufse an, ich komm, un quatsch dich voll!

Ich werde hier gelegentlich eine Geschichte aus dem Buch einstellen.

München – Oktoberfest

(11.2016)

Zenscheid


Zenscheid / Eifel.

(10.2016)

Ulm


Ulm / -Parken nur für Imbiss Gäste-.

(06.2016)

Ennigerloh


Ennigerloh. (Das Haus ist mittlerweile abgerissen)

(06.2016)

Ulm


Ulm

(06.2016)

Frankfurt

Flughafen Frankfurt

(05.2016)

DAS WAR HIER

Liebe Follower. Da ich das Projekt weiter ausbaue, sind die Fotoretuschen zu meinem Projekt DAS-WAR-HIER auf einen eigenen Blog umgezogen. So ist es mir möglich genauer auf jedes einzelne Bild einzugehen.

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www.das-war-hier.de
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Hamburg

Die Hafenschiffe streiten noch
wer weilen darf in Molen Nähe
sie schieben sich umher jedoch
die Dunkelheit bringt ihnen Ruhe

Im Hafenwasser treibt buntes Öl
Seemannsgarn stakt schwankend heim
in der Ferne: Lampen, Nebel, Schiffe hell
die Hafenkneipe ruft die Seebär´n rein

(03.2016)

Sommerregen

sommerregen.mp3 anhören

(2014)

Sweet

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(2014)

Rhein

Wenn ich über den Rhein fahre, denke ich meist nichts besonderes, denn das passiert oft und das stumpft wohl ab. Der Stau auf der A42 fordert wie so oft eher meine ganze Aufmerksamkeit. Vielleicht gibt es einen flüchtigen Blick auf die fahrenden Schiffe und einen kleinen Gedanken: „Wie schön!“

Ich bin nicht direkt am Rhein, und mit dem Rhein aufgewachsen. Ich quere ihn nur andauernd, gehe dort gerne spazieren. Mehr nicht. Ich bin mit ihm nicht sehr verwurzelt, wie Städter, die in einer Stadt … am Rhein wohnen.

Ich bin jedoch oft beruflich im Ausland unterwegs, auch wochenlang. Und immer, wenn ich dann wieder in Düsseldorf lande, und dann im Auto über die Rheinbrücke gen Heimat fahre. Die Schiffe sehe. Schubverbände und kleine Frachter. Die Kopfweiden am Ufer. Die vielen Buhnen, die den Strom bändigen. Die untergehende Sonne, die die Pappeln im Abendrot berührt. Dann denke ich immer: „Endlich wieder zu hause“. Noch bevor ich an meiner Haustüre bin. Merkwürdig, oder?

(12.2015)

Als Weihnachten war

Als Weihnachten noch Weihnachten war
und der Tannenbaum noch ein Tannenbaum
als die Krippe noch eine Krippe war
und ich ein Kind

Da bin ich mit meinem neuen Fahrrad
durch den Schnee in der Weihnachtsnacht gefahren
hin und zurück, immer wieder

Ich habe Spuren im Schnee gemacht
und furchtbar gefroren

Ich war damals glücklich wie nie zuvor

(12.2015)

-

„Mit zunehmendem Alter wird mir die Meinung anderer immer mehr egal und die meine mir immer mehr wert. Andere nennen das Altersstarrsinn. Ich nenne es: Gelassenheit!“

(09.2015)

-

„Es ist egal in welcher Stadt du wohnst.
Das was Zuhause ausmacht, sind deine Freunde.“

(08.2015)

Schloss Dyck – Classic Days

Das Fahrerlager wartet auf die Abfahrt.

– Schloss Dyck bei Google Maps –

(07.2015)

Warten auf Schnee

Im Biathlonzentrum „Chiemgau Arena“ in der Nähe von Ruhpolding.

– bei Google Maps ansehen –

(07.2015)

Beobachtet

Im Aquarium des Museums auf der Willibaldsburg in Eichstätt. Der Heimat des Archaeopteryx.

– bei Google Maps ansehen –

(07.2015)

Himmelskletterer

Auf dem Rauschberg in Ruhpolding. Die Skulptur der „Himmelskletterer“ des Siegsdorfer Künstlers Walter Angerer. Es zeigt in Lebensgröße den Freikletterer Alexander Huber als Metallsiluette in der Nähe der Bergstation. Im Hintergrund Mitte, der „Watzmann“.

– bei Google Maps ansehen –

(07.2015)

Fähre

Ein schon etwas älteres Lieblingsbild. Gemacht auf der Fähre von Dänemark nach Schweden. Gemacht irgendwann schlafwandelnd morgends um 5. Es ist für mich mit sehr viel Fernweh verbunden. Ein wundervoller Moment mit Sven (links) und meinem Sohn Toni (rechts).

(07.2011)

Forellenhof

(03.2015)

Zementstaub

(02.2015)

Liebelei

liebelei.mp3 anhören

(11.2014)

Warendorf

(Karte)

(12.2014)

Zenscheid (Vulkaneifel)

Wunderschön mal für ein paar Tage rauszukommen. Mal was anderes zu sehen. Mal wieder Schnee unter den Füßen zu haben. Jeden Tag einfach hinter dem Haus in den Wald und ein paar Stunden wandern. Ein paar Kilometer entfernt haben wir uns den kleinen Geysier in Wallenborn angesehen. Im Wald hatten wir gelegentlich Angst, das uns ein mit Schnee überladener Baum auf den Kopf fällt, weil schon einige umgefallen waren.

(Karte)

(Sylvester – 12.2014 – 01.2015)

Nähe Krapkowice (Polen)

Unterwegs in Polen, Nähe Krapkowice. Neben der Straße sind kilometerlang Netze gespannt, die im Winter Schneeverwehungen abhalten sollen. D.h. diese sollen sich dann an den Netzen bilden. (Karte)

(11.2014)

Fahrstuhl Prae Mortem

Und immer habe ich das Bild vor Augen. Wie ich in diesem Hotel stehe im Dunklen. Auf dem Flur. Vor dem Fahrstuhl im dritten Stock. Mit meinem großen Koffer und mit meiner schweren Laptoptasche. Mit den ganzen Akten darin und meinem kleinen Reiserucksack. Wo immer alles reingeht. Und ich den Lichtschalter drücke und dann den Fahrstuhlknopf. Ich warte.

Es ist ein besonderes Hotel. Wo sich im hinteren Teil ein Altenheim befindet und alle Bewohner morgens in diesem sehr kleinen Fahrstuhl zum Frühstücksraum im Erdgeschoss befördert werden.
Die Fahrstuhltür geht auf. Ein alter Herr im Rollstuhl schaut mich leer an. Die Schwester hinter ihm zuckt mit den Schultern. Kein Platz leider. Die Fahrstuhltür geht zu. Der Fahrstuhl fährt nach unten. Das Flurlicht geht aus. Ich stehe im Dunklen. Ich drücke den Lichtschalter. Ich drücke den Fahrstuhlknopf. Ich warte. (mehr…)

Riesa (Sachsen)

Die Elbe bei Risa. (Karte)

(11.2014)

Ostsee (Estland)

Estland, die zugefrorene Ostsee. Nie habe ich in meinem Leben vorher so etwas gesehen. (Karte)

(11.2011)

Karpaten (Rumänien)

Ein für mich sehr wichtiges Bild. Aufgenommen bei einem Ausflug an einem Wochenende in den Ausläufern der Karpaten. Für mich geht es hier um Realität. Die alte Dame klettert etwas mühsam in ihr „neues“ Haus, das bestimmt 1000 mal besser ist, als ihr altes Haus. Man sieht, das noch viel fehlt. Mir bleibt beim Betrachten alles im Halse stecken, wenn ich an mein Leben denke. An die Möglichkeiten, die ich habe. (Karte)

(aufgenommen 10.2011)

Bucharest (Rumänien)

(Karte)

Bucharest empfing uns Samstags mit einem riesigen, nicht endenden Stau, der sich zwischen uns und dem vormals so praktisch angedachten Hotel tief im Herzen der Stadt schob. Was wir nicht wußten, das wir genau zur 555 Jahr Feier der Stadt anreisten. Breite, noch für diktatorische Belange angelegte Straßen spülten unendliche Autokolonnen periodisch vorwärts. Nervöses, gelegentliches Gehupe erschreckte uns. Ich hatte als Fahrer der Truppe Schwierigkeiten die Spur zu halten auf manchmal bis zu 10 Fahrbahnen in einer Richtung. (mehr…)



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